Was ist Coaching?

Interessanterweise ähneln sich im Bereich Persönlichkeitsentwicklung die Methoden und Ansätze aus dem Coaching und der Psychotherapie oftmals sehr. Anders als in der Psychotherapie werden beim Coaching allerdings keine psychischen Probleme von Krankheitswert behandelt. Es ist ein Weg die eigenen Probleme so zu anzugehen, dass Lebensfreude und Zufriedenheit wieder mehr Platz haben. 

Es ist ganz normal und passiert den gesündesten Menschen, dass einschneidende Ereignisse einen aus der Bahn werfen und schwierige Situationen aufkommen, in denen man sich hilflos fühlt. Das macht dich aber noch nicht unbedingt zum Fall für die Psychotherapie. Im Coaching liegt der Fokus darauf, persönliche Stärken wieder nutzbar zu machen. Und zwar so, dass du selbst genau merkst, was du brauchst und wie du die passendste Lösung für deine Situation findest.

Im Bereich Stressbewältigung hilft Coaching dabei, Selbstvertrauen und Widerstandsfähigkeit zu entwickeln, um harte Zeiten besser durchzustehen. Das ist gelebte Burn-Out Prävention.

Integratives Emotionscoaching

heißt, mit unangenehmen Emotionen wie Ärger, Ängsten, Trauer, Selbstverachtung, Scham- und Schuldgefühlen einen besseren Umgang zu finden. Unterdrückte Gefühle bahnen sich sonst meist heftig, unerwartet und in den unpassendsten Momenten ihren Weg an die Oberfläche, wie ein Vulkanausbruch. In solchen Zuständen treffen wir oft schlechte Entscheidungen oder können nicht mehr vernünftig nachdenken und handeln.

Emotionscoaching bringt unser emotionales Ökosystem mehr ins Gleichgewicht und schützt davor, dass einzelne Gemütsregungen zu stark dominieren. Forschungen bestätigen immer mehr, dass ein abwechslungsreiches und vielfältiges Gefühlsleben mit einer besseren psychischen und körperlichen Verfassung einher geht.

Wenn das mal kein guter Grund ist, sich mit der eigenen Emotionswelt zu befassen!